Thailand Tag 17 – 19

Klein ist die Welt. Beim Check-In in Krabi (einem wirklicher eher „sehr klein“ zu nennenden Flughafen im Süden von Thailand), sagt Steffi auf einmal, dass sie „den da drüben“ kennen würde. So war es dann auch. „Der da drüben“ war Patrick, ein Kumpel von Steffis Bruder, der zusammen mit seiner Frau Saskia auch Urlaub in Thailand gemacht hat. Die beiden saßen dann auch noch im selben Flieger wie wir. Das Ende vom Lied war, dass wir zusammen mit den beiden, nach dem Einchecken und Gepäck abwerfen im Hotel (4 Sterne und sehr geil), in der MBK-Mall ein erstes und irgendwo in der Nähe von Soi Cowboy (eine der Bangkoker Rotlichtstraßen, die wirklich so heißt, da kann ich auch nix für), Stunden später ein letztes Bier getrunken haben. Eh klar, wenn (Wahl-) Kölner aufeinandertreffen…

Der Montag stand im Zeichen von Shoppen, Füße vertreten und Abends ging es dann nochmal auf den Nachtmarkt. Allerdings nicht allzulang, den Dienstag morgen mussten wir schon um 5 aufstehen, weil es ja weiter nach Hongkong gehen soll!

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Thailand Tag 3 & 4, Bangkok und Ayutthaya

IMG_0011-1Für Montag hatte Steffi eine Tour durch Bangkok gebucht, und zwar eine Tour with Tonn. Individuell geführt, nur du und dein Guide. Unser Guide, Onn war nur ein bisschen enttäuscht, dass wir am Sonntag schon so einiges, was sonst zum Standard gehört schon selbst gemacht hatten. Aber wir wussten auf jeden Fall, dass wir in China Town wollten. Also sind wir da als erstes hin. Ein unvorstellbares Gassengewirr und in jeder Gasse andere Geschäfte, vom billigsten Plastikscheiss (billiger im Dutzend), Schuhe (Mindestabnahmemenge 6 identische Paar), und allen möglichen anderen Kram, das meiste halt eher Großhandel als Einzelhandel, die Gassen dabei aber so eng, dass man in der Mitte laufend rechts und links in die Auslage greifen kann. Trotzdem Thais, die sich da auf Rollern durchwuseln. Eine Straße weiter, dann Lebensmittel. Fisch, Seafood, Gepäck, Insekten. Not my cup of tea….Im Anschluss ging es dann zum Blumenmarkt (wie oben, nur mit Blumen) und anschließend weiter zum Tempel des Reclining Bhudda, direkt gegenüber des Grand Palace. Beeindruckend, ein 46 Meter langer, liegender vergoldeter Bhudda. Wow. Nachdem gemeinsamen Mittagessen haben wir uns dann von unserm  Guide (großes Faible für Geschichte, dem auch wichtig war, dass man von allem das „Big picture“ behält („you understand?“) getrennt und für den nächsten Morgen verabredet, an dem er uns nach Ayutthaya begleiten soll.

Chillen im Hotel und abends haben wir uns erst mit einer Fussmassage verwöhnen lassen und anschließend mit Belinda getroffen, die ich vor über 10 Jahren als Volunteer für Tob’anik nach Guatemala geschickt habe. Sie ist grade auf großer Asienreise und zufällig für ein paar Tage in Bangkok. Das letzte Mal gesehen haben wir uns 2010. Cool,  dass das geklappt hat.

Dienstag morgen hat uns dann Onn wieder am Hotel eingesammelt und uns mit dem Auto (inkl. Fahrer) von Bangkok nach Ayutthaya gefahren und uns durch gefühlte drei Dutzend Tempel geschleift. Das war schön, aber bei 30 Grad und 90% Luftfeuchtigkeit auch echt anstrengend. Puh.

Neben einer Bootstour rund um die Insel, auf der das Zentrum von Ayutthaya liegt, war aber ein totales Highlight der Besuch der Elefanten im Elefant Stay Ayutthaya – Ellis Füttern und Rüssel kraulen!


  
  

 

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Thailand Tag 2, Bangkok

Erstmal ausschlafen. Tut das gut… Nachdem Frühstück sind Steffi und ich zum Königspalast bzw. zu dem dazugehörigen Tempel. O Mann, und bei uns hat man Ludwig II. wg. Neuschwanstein in die Klappse gesteckt. So ein Prunk und Protz in diesem Tempel. Abgefahren. 

Von da aus zu Fuß an den Golden Moutain, einem anderen großen Tempel. Von da aus ging es mit der Bahn zu einem Weekend-Market. Namen vergessen, war aber eh nicht so groß. Nur 15.000 Stände. Hallo… Geht es noch? Woanders machen die da eine Stadt raus… Dafür gab es anschließend auf dem Heimweg noch garantiert echte Havaianas für 200 Bhat und ein totales geiles Curry und Sticky Rice with Mango. Yummy..

Ach ja, Chatuchak heißt der Markt.

    
 

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Thailand Tag 1, Bangkok

Oh Mann, vor ein paar Jahren kam Asien auf meiner persönlichen Weltkarte nicht mal vor. Und abgesehen von ein paar Dienstreisen nach Indien und Seoul war ich auch gefühlt noch nie östlich von Berlin. Das liegt ja eh quasi schon auf der eurasischen Scheide.

Und gestern früh saßen wir dann auf einmal wirklich im Flugzeug nach Thailand. Keine Ahnung, wie das passieren konnte… Naja, mit Umstieg in Abu Dhabi waren wir dann von Düsseldorf nach Bangkok 14 Stunden unterwegs, gefühlt genauso lange dauerte die Zugfahrt mit 2 Mal umsteigen in die Stadt. Aber, dank eines Tuktuk-Fahrers auf den letzen 2 km haben wir auch unser B&B gefunden, das Kama. Sehr niedlich, sauber und nette Leute. Soweit, so empfehlenswert.

Aufs Zimmer, geduscht, eine Runde gepennt und dann sind wir von 2 Uhr mittags bis abends um 9 noch durch die Stadt. Beeindruckend. Und nicht ganz so chaotisch wie gedacht und der Verkehr ist auch nur halb so schlimm wie in Bangalore 😉 Das können die Inder dann doch noch besser.

Per Zufall waren abends noch auf dem Asiatique Markt, einem Nachmarkt, sehr schick, aber sehr touristisch. Mal an der Waterfront in Kapstadt gewesen? Genau so, sogar auch am Wasser.

  

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