Die gute Nachricht vorneweg: Es geht. Und die noch bessere Nachricht hintendrein: Ist auch nicht so schwer einzurichten, owbwohl einige damit ja Probleme haben, siehe hier oder hier.
Und wie geht ‘s (auf einem Mac OS Snow Leopard mit Parallels 5 und Windows XP SP3)?
Garmin-Software runterladen und installieren (bei mir Trainingscenter für einen Forerunner 305), auch die USB-Treiber.
Forerunner anschließen. Mein Mac hat mich gefragt, wie ich mit dem neuen Device im USB-Port umgehen will. Ich lasse dieses Gerät (den 305er) künftig immer durch die Virtual Machine öffnen, will den ja unterm Mac selbst eh nicht verwenden. Ausprobieren, ob sich ein Track in das Trainingscenter runterladen lässt.
Sportracks runterladen und installieren.
Obacht: Sporttracks kommt wohl nicht mit dem normalen Link zu den Eigenen Datein klar (bei mir “\\.psf\Home\Documents”), da es von dort keine Historie-Files öffnen kann. Stattdessen habe ich unter “C:\Dokumente und Einstellungen\Besitzer\Eigene Dateien”, welches nicht der Share-Ordner für die Eigenen Dateien zwischen Mac und Windows ist, einen Unterordner “Sportracks” angelegt. Sporttracks starten, Benutzer einrichten und den Speicherort für die Historie-Files auswählen. Dabei den Ordner “C:\Dokumente und Einstellungen\Besitzer\Eigene Dateien\Sporttracks” auswählen. Sportracks schließen, dabei Logbook speichern. Weil ich noch ein altes Logbook auf dem Windows-Rechner habe, habe ich die Datei von dort rüberkopiert und die Datei, die Sportracks gerade angelegt hatte, damit ersetzt.
Ergebnis: Sportracks läuft, die alten Daten sind da. Was fehlt, sind die Fotos des Equipments. Die paar Bilder habe ich gerade in das selbe Verzeichnis kopiert und neu eingefügt.
Dann noch den Test, ob Sportracks direkt vom Forerunner aus Dateien einlesen kann – geht auch.
Ich denke die Krux ist einfach die Pfadangabe zu den Logbook-Dateien, der Rest ist eigentlich trivial und wie unter einem klassisch installierten Windows.